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Unsere Freiheit ist Mobil

Menschen wollen sich in der vernetzten Welt so frei wie möglich bewegen können. Sie wünschen sich mobile Freiheit. Vier kurze Videos zeigen unterschiedliche Nutzertypen mit eigenen Gefühlen, Wünschen und Ideen. Sie treffen Entscheidungen in ihrem Alltag und hinterlassen dabei Spuren: Sie produzieren Daten. Die Protagonisten nehmen uns mit in ihre jeweilige Lebenswelt, erzählen ihre Geschichte und zeigen uns dabei, wie sie mobile Freiheit leben – individuell und gemeinschaftlich, zu Hause und unterwegs.

„Bouldern ist Einzelsport in Gemeinschaft“

Bouldern ist ein Trendsport – und ein Lebensgefühl. Jeder Sportler muss seinen eigenen Weg am Felsen finden, trotzdem ist Bouldern ein Gemeinschaftssport. Beim Klettern ohne Sicherung geht Mau-Dong Lau (28) nicht nur an seine physischen Grenzen. Wichtig dabei: die digitale Verbindung.
Die Boulderszene in Deutschland wächst stetig und die Sportler sind extrem gut mobil vernetzt. Für das Bouldern in der Halle verabredet sich Mau einfach und spontan im Gruppen-Chat. Im Freien zu bouldern erfordert hingegen sehr genaue Vorbereitung: Verlässliche und aktuelle Wetterdaten, Navigations- und Topgraphie-Apps, die Handykamera und Video-Portale sind dabei unerlässlich. Genauso wie die digitale Kommunikation. Denn als Boulderer kämpft man zwar für sich alleine. Die Gemeinschaft ist aber immer im Rücken.

„Unser Leben ist online – solange wir es wollen“

Claudia Langer (31), Robin Blase (26) und ihre Tochter Emily (1) trifft man regelmäßig in Berlin-Prenzlauer Berg – und auf YouTube. Im Video geben die beiden Einblicke in ihren digitalen Alltag.
Als „Clued“ dokumentiert Claudia in ihrem Mami-Vlog die ersten Schritte ihrer Tochter Emily in die Welt. Robin parodiert und kommentiert als erfolgreicher YouTuber „RobBubble“ über seinen Kanal die YouTube-Szene und gesellschaftliche Themen. Die beiden arbeiten nicht nur online, sie leben online. Mobile Datennutzung und Netzabdeckung sind für sie existenziell. Dabei entscheiden sie sehr bewusst, woran sie ihre Community teilhaben lassen und wann sie offline sind.

„Wir können auch einfach miteinander reden“

Sportnews per App, Urlaubsfotos per WhatsApp tauschen – für Manfred (76) und Doris Rafalski (72) gehört das längst zum digitalen Alltag. Die beiden leben ihre mobile Freiheit unterwegs und besonders gerne in den eigenen vier Wänden. Dabei werfen sie manchmal einen schmunzelnden Blick auf die Generation ihrer Enkel.
Analog aufgewachsen, digital unterwegs: Manfred und Doris Rafalski haben ein langes Arbeitsleben hinter sich, sie lieben ihr Zuhause und sie lieben es zu reisen. Den ständigen Austausch mit Familie und Freunden möchten sie dabei nicht mehr missen. Mobile Freiheit ist für sie keine Frage der Generationen. Es geht vielmehr um die unterschiedlichen Bedürfnisse.

„Leben und Arbeiten sind keine verschiedenen Welten“

Als Onlineunternehmer hat Thorsten Kolsch (38) keinen festen Arbeitsplatz und keinen ständigen Wohnsitz. Der digitale Nomade lebt und arbeitet dort, wo er gebraucht wird. Und wo es ihm gefällt.
Sein Büro kann auch ein magischer Ort auf Teneriffa sein: Thorsten Kolsch sucht die Orte bewusst aus, an denen er arbeitet. Ob in der Airbnb-Wohnung, im Co-Working-Space oder im Café – wenn die Infrastruktur stimmt, kann er von überall arbeiten. Im 360°-Video gewährt er einen Rundumblick in sein Nomadentum.
360°-VIDEO STARTEN

Die mobile Freiheit ist das individuelle Bedürfnis unserer Kunden und damit das übergeordnete Ziel unserer Aktivitäten als Unternehmen. Wir arbeiten kontinuierlich daran, diese Freiheit im täglichen Leben zu verwirklichen: damit mobile Datennutzung selbstverständlich, unbeschwert, grenzenlos wird. Das gelingt, weil wir die mobile Freiheit auch im Unternehmen leben.

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